Zebra
Aufgeben ist nicht meine Art...
22.11.10 13:51


Feindseligkeit ist meine Kuscheldecke ...

Und ob ich schon wandere im finsteren Tal, so fürchte ich kein Unglück mehr, so fürchte ich kein Unglück mehr.(Psalm23)

 

Als ich klein war, war die Welt so leicht. Ich konnte in den tag hinein leben. Ohne Sorgen, ohne jede Vorstellung was mich im Leben noch erwartet. Sorglose Welt. Doch dann wurde ich älter und meine kleine Welt immer größer. Ich lernte Dinge kennen, die ich lieber nie gekannt hätte. Da wurde mir langsam klar, dass die Welt nicht nur schöne Seiten hat. Und je älter ich wurde, desto mehr verwischte das Bild einer heilen Welt. Manchmal sitze ich hier und wünsche mir die alte Zeit zurück. Diese sorglose Welt. Doch ich weiß auch, dass mich das Leben noch mit so vielen schönen Dingen erwartet. Ich habe es bis hier geschafft und gehe meinen Weg weiter, egal was noch passiert. Wir können einfach nicht anders. Wir sehen eine Grenze und wollen sie überschreiten. Vielleicht weil es so aufregend ist, das Altbekannte gegen das neue einzutauschen. Es ist eine Art Mutprobe. Das Problem ist nur, wenn man einmal die Grenze überschritten hat, ist es beinahe unmöglich, wieder zurückzugehen. Aber, wenn man es doch schafft, ist es besser, man ist nicht allein. Jeden Morgen , wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den tag und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir am Tag nicht gelebt haben, ist verloren, gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt der Zauber von neuem, aber die Bank kann unser Konto zu jeder Zeit ohne Vowarnung auflösen. Das Leben kann jeden Moment zu Ende sein. Was machen wir also aus unseren 86.400 täglichen Sekunden?

 

 

22.11.10 13:50


Es gehört Mut dazu, an das Unglaubliche zu glauben.

Ich weiß ich hab das Talent Beziehungen in den Sand zu setzen und Menschen die mir was bedeuten zu verletzen, keine gute Vorraussetzung für ein Leben zu zweit.

 

Meine Hände sind müde, die Finger taub, zu oft habe ich mir die Augen und Ohren zugehalten, wollte nichts sehen, nichts hören, ausblenden, abwenden, mich nicht verschwenden. Jeder Schritt ist ein weiterer Kraftakt .Ich verabscheue es immer und immer wieder auf den neuen Tag zu warten in der Hoffnung, er würde besser werden als der vorherige.

21.11.10 12:16


und trotzdem...

und trotzdem fehlt er mir...in jedem Augenblick den wir gemeinsam bestritten haben, bei jeder kleinigkeit die seinen namen trägt,jede Alltäglichkeit die von ihm begleitet wurde...

das herzchen ist so schwer....

20.11.10 09:49


der Pakt.

... und heute schließe ich ein Pakt mit dem Teufel, denn wenn Engel zu Höllenhunden werden, töten sie alles, was sie jemals liebten.

 

...heute.

18.11.10 15:07


Bittersüßes Leid ...

 

Das eine ist mein Wunsch. Die Vorstellung, wie es funktionieren könnte. Wie es sein würde, wenn alles klappt. Mein Frühling, auf den ich immer warte.
Das andere ist meine Art, es hinzukriegen. Oder eben nicht. Eher wohl irgendwie zu überleben. Es zwickt und drückt. Nichts passt.
Aber ich habe keine andere Wahl.
Ich habe einfach keine Wahl. 

18.11.10 09:21


Er berührte die Welt in mir...

"Man lebt wofür man sterben würde."

 

mehr kann i nicht mehr sagen, will ja nicht einen auf wehleidig machen....

17.11.10 16:03


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